Heute ist Rechtsanwalt Tobias Teepe vom Vizepräsidenten des Landgerichts Dortmund als Notar vereidigt worden und hat von ihm seine Bestallungsurkunde erhalten. Er ist damit neben Rechtsanwalt und Notar Rüdiger Teepe und Rechtsanwalt und Notar Clemens Lohkamp der dritte Notar in dieser Kanzlei.

 

Damit ist auch für die Zukunft gesichert, dass notarielle Geschäfte wie Beurkundungen von Kaufverträgen, Testamenten, Eheverträgen, Gründungen und Satzungsänderungen von Kapitalgesellschaften und andere notarielle Amtstätigkeiten wie z. B. Beglaubigungen in dieser Kanzlei durchgeführt werden können.

In dieser personellen Kontinuität findet sich auch unser Leitbild „Beratung über Generationen“ wieder. Ab sofort steht Ihnen auch Tobias Teepe als Notar zur Verfügung.

 

 

Mit Freude geben wir bekannt, dass wir am 21.10.2015 eine anwaltliche Zweigstelle in der Korbacher Str. 4, 34508 Willingen / Usseln eröffnet haben.

Somit ist dem dortigen „rechtsfreien Raum“ (der nächste Anwalt war erst in rund 20 km Entfernung zu finden) ein Ende gesetzt worden.

Eine besondere Verbindung zu diesem Ort hatte unsere Kanzlei schon lange, da die Herren R. Teepe und C. Lohkamp dort seit vielen Jahren jagdlich aktiv sind. Auch wurde schon eine Reihe von Betriebsausflügen dorthin durchgeführt.

Aus eben einem solchen Betriebsausflug entstand auch am 19.08.2015 die Idee, dorthin zu expandieren, als wir bei dem abschließenden Kaffee auf ein leerstehendes Büro blickten.

Entschlussfreudig wie wir sind, entwickelten sich aus der ersten Idee dann aber schnell konkrete Überlegungen und hieraus wiederum folgte die zügige tatsächliche Umsetzung, so dass wir gerade einmal 2 Monate später die Eröffnung unserer Zweigstelle feiern konnten.

Termine können dort nach vorheriger Vereinbarung unter 0171/7106850 oder natürlich auch über unsere Dortmunder Kanzlei wahrgenommen werden.

 

 

Im sauerländer Wintersportort Willingen, genauer gesagt im Ortsteil Usseln, steht ein großes Ereignis an. Denn am 21. Oktober 2015 eröffnen wir dort eine anwaltliche Zweigstelle. Nun mag sich der geneigte Leser fragen, warum ausgerechnet in einem Dorf jenseits der hessischen Landesgrenze unsere Kanzlei eine Zweigstelle eröffnet. Eigentlich ganz einfach:

 

Weder in Willingen und erst recht nicht in Usseln gibt es auch nur einen Rechtsanwalt. Rechtsuchende müssen bis mindestens ins etwa 20 km entfernte Brilon oder Medebach fahren. Diesem Missstand möchten wir abhelfen. Zudem bieten wir mit unseren Fachanwälten im Familienrecht, Arbeitsrecht und Strafrecht und den weiteren Tätigkeitsschwerpunkten qualifizierte Beratung und Vertretung in vielen Bereichen. Für die Notare bleibt es allerdings dabei, dass diese lediglich an ihrem Sitz in Dortmund notariell tätig werden dürfen.

 

Außerdem hat die Kanzlei eine besondere Beziehung in den Ort Usseln, wovon zahlreiche Betriebsausflüge dorthin einschließlich Taufen an der dortigen Diemelquelle zeugen.

 

Ab dem 21. Oktober 2015 heißen wir Sie nach vorheriger Terminvereinbarung in der anwaltlichen Zweigstelle in Willingen/Usseln, Korbacher Str. 4, herzlich willkommen!

 

 

Ihr Kanzleiteam

Bei der Überprüfung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Rahmen einer Prozesskostenhilfebewilligung werden vom Einkommen Kosten abgezogen, die mit der Arbeit im Zusammenhang stehen. Bei den Fahrtkosten ist es allerdings so, dass dieser nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes nicht in unbegrenzter Höhe geltend gemacht werden können. Auch die bekannten einschlägigen steuerlichen oder unterhaltsrechtlichen Regelungen zur Fahrtkostenberechnung müssen nicht angewandt werden.

 

Vielmehr ist nach einer Durchführungsverordnung zu § 82 SGB XII ein monatlicher Betrag von 5,20 € für die einfachen Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte anzusetzen. Da das allerdings die tatsächlichen Kosten nicht annähernd abdecken kann, sind daneben Beiträge zur Haftpflichtversicherung und in angemessenem Umfang zur Kaskoversicherung zu berücksichtigen.

 

Zusätzlich enthält die Durchführungsverordnung eine Obergrenze der zu berücksichtigen Kilometer. Danach sollen nur 40 km berücksichtigt werden. Diese Frage wurde durch den BGH (Zusätzlich enthält die Durchführungsverordnung eine Obergrenze der zu berücksichtigen Kilometer. Danach sollen nur 40 km berücksichtigt werden. Diese Frage wurde durch den BGH (BGH, Beschluss vom 13. 6. 2012 – XII ZB 658/11) aber nicht entschieden. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass bei entsprechendem Sachvortrag auch die tatsächlichen Entfernungskilometer über die 40 km-Grenze hinaus berücksichtigt werden.